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Aktuelles / Notartermin

Den ersten Notartermin vorbereiten

Stand: 10. September 2026

Kurz & verständlich

Notieren Sie Ihr Anliegen und Ihre offenen Fragen. Halten Sie vorhandene Verträge und Urkunden bereit und stimmen Sie mit der Geschäftsstelle ab, was zusätzlich benötigt wird. Nennen Sie alle Beteiligten und Besonderheiten, etwa eine Vertretung oder Übersetzungsbedarf. Fragen Sie im Gespräch nach, wenn etwas unklar bleibt.

Symbolmotiv zum Thema Notartermin

Ein gut vorbereitetes Gespräch beginnt mit einer kurzen Beschreibung des Anliegens. Geht es um eine Immobilie, eine Nachfolgeregelung, eine Vollmacht oder eine Unternehmensangelegenheit?

Fragen und Unterlagen sammeln

Notieren Sie, was Sie regeln möchten und welche Fragen offen sind. Halten Sie bereits vorhandene Verträge und Urkunden bereit. Welche weiteren Angaben nötig sind, lässt sich vorab mit der Geschäftsstelle abstimmen.

Beteiligte und Besonderheiten nennen

Teilen Sie mit, welche Personen oder Unternehmen beteiligt sind. Sprechen Sie auch an, wenn eine Vertretung vorgesehen ist, Übersetzungsbedarf besteht oder ausländisches Recht eine Rolle spielen könnte.

Im Gespräch nachfragen

Zum notariellen Beurkundungsverfahren gehört es, den Willen der Beteiligten zu klären und die rechtliche Tragweite des Geschäfts zu erläutern. Unverständliche Begriffe und offene Punkte sollten ausdrücklich angesprochen werden. Grundlage ist § 17 Beurkundungsgesetz.

Vertrauliche Unterlagen übermitteln

Stimmen Sie vorab ab, welche Dokumente benötigt werden und welcher Übermittlungsweg dafür geeignet ist. Diese allgemeine Liste ersetzt keine vorgangsbezogene Unterlagenanforderung.

Dieser Text dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.

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